Modellverzeichnis

F-14 "Tomcat" im Maßstab 1:72

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F-14

Modellbeschreibung:

Das Modell der F-14 von Italeri-Faller habe ich 1993 gebaut. Es ist eine Variante der U.S. Navy und eine Flugzeugträgerversion. Der Modellbausatz ist von sehr guter Qualität und bietet zwei verschiedene Navy-Versionen an. Da mein Interesse für dieses Flugzeug durch den Film "Top Gun" geweckt wurde, wollte ich natürlich auch dieses Flugzeug als Modell bauen. Am Modell ist auch erkennbar, die spezielle Ausführung des Bugrades, was für den Heißluft-Katapultstart auf den amerikanischen Flugzeugträgern notwendig ist. Beeindruckend sind für mich auch die Flugmanöver, die mit der F-14 Tomcat geflogen werden können. Unter anderen, das Ausbremsen von Verfolgern in der Luft. Das Modell trägt 6 Luft-Luft-Raketen und an den Pylonen unter den Tragflächenwurzeln ist erkennbar, das zwei Lenkwaffen unterschiedlicher Kategorie mitgeführt werden.

Modell und Galerie befinden sich in Überarbeitung.

 

Bildergalerie der F-14 "Tomcat":

 

  • F-14 001
  • F-14 002
  • F-14 003
  • F-14 004
  • F-14 005
  • F-14 006
  • F-14 007
  • F-14 008
  • F-14 009
  • F-14 010
  • F-14 011
  • F-14 012
  • F-14 013
  • F-14 014
  • F-14 015
  • F-14 016
  • F-14 017
  • F-14 018
  • F-14 019

(zum vergrößern anklicken)

Daten und Fakten:

Die Grumman F-14 Tomcat ist ein überschallschnelles, zweistrahliges, mit Schwenkflügeln ausgestattetes zweisitziges Kampfflugzeug, das für die United States Navy entwickelt und ab 1974 eingesetzt wurde. Ihre primären Aufgaben sind die des Luftüberlegenheitsjägers, Aufklärers, Flottenverteidigung und Präzisionsschläge gegen Bodenziele. Die letzte Tomcat wurde von der US Navy am 22. September 2006 außer Dienst gestellt. Seitdem fliegen nur noch die Streitkräfte des Iran offiziell dieses Flugzeug.

Die Navy suchte Ende der 1960er Jahre nach einem Ersatz für ihre in die Jahre gekommenen trägergestützten Jäger, vor allem die F-4 Phantom II. Zugleich sollte das neue Flugzeug auch als langsam fliegende Raketenabschussbasis zur Flottenverteidigung und somit als Ersatz für die geplante und aus Kostengründen wieder verworfene F6D Missileer dienen. Als auch das Programm F-111B zu scheitern drohte (das Flugzeug war für Trägerlandungen zu groß und zu schnell), warf Grumman im Oktober 1967 den Entwurf G303, die spätere Tomcat, in den Ring. Die Frage, ob das Flugzeug starre Flügel oder wie die F-111 Schwenkflügel besitzen sollte, ließ man zunächst offen. Die Navy ging allerdings noch nicht auf das Angebot ein, da man noch letzte Versuche unternehmen wollte, die F-111B zu retten. Erst im Juli 1968, nachdem das Projekt F-111B mit Sicherheit aufgegeben worden war, schrieb die Navy wieder einen Flotten-Abfangjäger unter dem Titel VFX aus. Grumman bot die G303 gegen Entwürfe von Northrop American, LTV, General Dynamics und McDonnell-Douglas an. Schließlich erhielt Grumman, die seit drei Jahrzehnten immer wieder erfolgreiche Flugzeugmuster für die Navy gebaut hatten, im Januar 1969 den Zuschlag.

Das Projekt erhielt hohe Priorität, da man durch die gescheiterten Missileer- und F-111-Projekte viel Zeit verloren hatte und sich die Navy Sorgen wegen neuer sowjetischer Hochleistungsflugzeuge wie der MiG-25 machte. Im Frühjahr 1969 war die Entscheidung für die Schwenkflügel gefallen, und man kam überein, dass zunächst sechs Prototypen YF-14A Tomcat gebaut und intensiv getestet werden sollten. Später wurde der Vertrag auf zwölf Flugzeuge ausgedehnt. Der erste flugfähige Prototyp hob am 21. Dezember 1970 mit den beiden Grumman-Werkspiloten William Miller und Robert Smythe zu einem ersten kurzen Flug mit voll ausgeschwenkten Flügeln vom Boden ab. Beim zweiten Testflug neun Tage später ging die Maschine durch einen Hydraulik- und Triebwerksschaden verloren. Miller und Smythe konnten sich knapp über Baumwipfelhöhe aus dem abstürzenden Flugzeug schießen. Das Testprogramm hätte kaum einen ungünstigeren Verlauf nehmen können. Bis Mai 1971 wurde deshalb zunächst weiter an der F-14 entwickelt, bevor die Erprobung fortgesetzt wurde. Dabei gingen nochmals zwei Maschinen verloren. Am 20. Juni 1973 kollidierte bei Waffentests eine AIM-7 Sparrow-Rakete kurz nach dem Abschuss mit dem Prototyp Nr. 5. Die Jetbesatzung konnte sich mit dem Schleudersitz retten und bekam später den humorvollen Titel „Die Tomcat-Piloten, die sich selbst abgeschossen haben“ verliehen. Als Konsequenz aus diesem Unfall wurden die pyrotechnischen Ladungen an den Raketenpylonen verstärkt. Der Waffenabschusstest hatte somit seinen Zweck erfüllt. Am 29. Juli 1973 starb William Miller, als er – allein fliegend – mit dem Prototyp Nr. 10 abstürzte. Die ersten in Serie gebauten Tomcats wurden bereits ab Oktober 1972 an die Naval Air Station (NAS) Miramar in Kalifornien ausgeliefert.

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Technische Daten:

  • Länge: 19,10 m
  • Spannweite: ausgeschwenkt: 19,55 m, eingeschwenkt im Flug: 11,65 m
  • Höhe: 4,88 m
  • Leermasse: 18.191 kg
  • Startmasse: 27.215 kg, maximal 32.805 kg
  • Triebwerk: Zwei Pratt & Whitney TF30P-412A-Mantelstromtriebwerke
  • Höchstgeschwindigkeit: Mach 2,37 bzw. 2.517 km/h (auf 10.975 m)
  • Gipfelhöhe: 17.070 m
  • Reichweite: 3.220 km
  • Bewaffnung: *siehe Artikel
  • Besatzung: 2

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel F-14 aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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