Bauablauf Tupolew TU-110 Kartonmodell

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TU-110

Beginnen möchte ich den Bauablauf mit der Übersicht zum Modellbausatz. Wie ich bereits erwähnte, hatte ich den nachgezeichneten Kranich-Modellbogen der TU-124 für mein Projekt - Bau eines Modells einer TU-110 - favorisiert. Alternativ hatte ich auch den Modellbausatz des Modellbogens der Tupolew TU-104 in Erwägung gezogen.

Nachfolgend die Bastelseiten des Modellbausatzes

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 1.  Abbildung      Bauablauf Teil-1

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  • BA-TU-110-Anlage-1a
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Wie auf den Bildern zu sehen, habe ich den Bau mit dem Mittelteil des Rumpfes begonnen. Dazu sind die Rumpfteile Nr. 1, Nr. 2, Nr. 3 und Nr. 8 montiert. Da die TU-124 einen kürzeren Rumpf besaß als die TU-110, habe ich am Rumpfteil Nr. 3 ein weiteres Rumpfsegment mit einer Breite von 25 mm angesetzt. Da mein ausgedrucktes Material kein weiteres Rumpfsegment zuließ, habe ich auf die Montage eines weiten Rumpfsegmentes verzichtet. Es empfiehlt sich aber, einen weiteren Ring in der Breite von 22 mm noch mit einzufügen, bevor das Rumpfteil Nr. 4 montiert wird. Damit ist gesichert, dass die Rumpfmaße zum Bug hin stimmig sind. In Richtung Heck ist ebenfalls am Rumpfteil mit der Nr. 8 ein weiteres Rumpfsegment in der Breite von 34 mm einzufügen, bevor die Montage des Rumpfes mit den Bauteilen Nr. 9 und Nr. 10 fortgesetzt wird.

Die Montage der Triebwerke gestaltet sich einfach, da die inneren Triebwerke komplett aus dem Bausatz übernommen werden können. Für die äußeren Triebwerke habe die Bauteile mit den Nr. 20 und Nr. 23 in der Breite um 10 mm verkürzt, sodass sie nach der Montage in der Länge kürzer ausfallen, als die inneren Triebwerke. Zu beachten ist, dass der Hauptspant mit der Nr. 19 und 19b entsprechend verlängert werden muss und am Ende zum Tragflügelansatz in der Höhe um ca. 3 mm eingekürzt werden kann. Als hinderlich erweisen sich die aufgezeichneten Linien auf den Bauteilen bei den Triebwerken. Hier musste ich mit speziell zusammen gemischter Farbe, diese übermalen. Kann mit einem neu gezeichneten Bausatz korrigiert werden. Nachdem ich die fertigen Triebwerke am Rumpf ausgerichtet platziert hatte, habe ich sie stabil verleimt.

Danach begann ich die Bauteile für die Verkleidungen zu entwerfen. Diese Bauteile sind auf einem gesonderten Blatt als Anlage 1 skizziert. Die Bauteile im Bausatz mit den Nr. 38, 39 und 40 habe verworfen bzw. verändert. Das Bauteil mit der Nr. 38 (untere Verkleidung innere Triebwerke und Rumpf) habe ich Mittig getrennt und an den jeweiligen Enden, die auslaufenden Bereiche entsprechend abgetrennt. Der Übergang in Richtung Bug ist unkompliziert beim neu gezeichneten Bauteil. Beim Übergang im Bereich der Schubdüse ist ein etwas schwierigeres Bauteil zu gestalten. Hier sind die skizzierten Bauteile mit den Nr. 38a und 38c zu montieren. Für die Verkleidung der Bereiche zwischen den Triebwerken sind jeweils zwei gesonderte Bauteile von mir entworfen worden, was auch für den hinteren Teil an den Schubdüsen notwendig wurde. Diese Bauteile sind von mir mit den Nr. 40a und 40b versehen worden. Für die Verkleidung des restlichen Zwischenraumes reichte ein schmal geschnittener Kartonstreifen, der auf Länge und Breite angepasst und mit Verbindungspfalze versehen, montiert werden kann. Dieses sind die skizzierten Bauteile mit der Nr. 40.

Zu beachten! Wer die Triebwerkansaugöffnung mit einer Abdeckung versehen möchte, sollte bei der Montage der Triebwerke, die Bauteile mit den Nr. 22a und 28a um ca. 6 mm verbreitern und farblich (schwarz oder Alu) behandeln. Dieses dürfte für die Optik des Modells, sich positiv auswirken. Damit wird die Ansaugöffnung etwas tiefer gestaltet, sodass eine Abdeckung einfacher eingepasst werden kann. Die Spanten mit der Nr. 20d und 26d müssen vor der Montage in das Bauteil mit den Nr. 20 und 26 auf den Radius der Bauteile mit den Nr. 21d und 27d ausgeschnitten werden.

 

2.  Abbildung      Bauablauf Teil-2

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Mit Beginn dieses Bauabschnittes stand die Frage: Übernehme ich die Tragflügel aus dem Bausatz oder sollten neue Bauteile gezeichnet werden? Da es mir vorrangig um die Machbarkeit des Bauens – ohne großen Nebenaufwand – ging, blieb ich bei den Bauteilen aus dem Modellbausatz des Kranich-Modellbogens. Damit bewegte ich mich auch auf den sicheren Pfad was die Passgenauigkeit betraf. Wer trotzdem den Arbeitsaufwand nicht scheuen sollte, den möchte ich mit der Anlage 2 ein paar Ideen und Hinweise vermitteln, wie ein neues Zeichnen der Bauteile für die Tragflügelansätze aussehen könnte. Weiter war zu beachten, dass die Stützkonstruktion im Profil von mir abgeflacht wurde, da ich befürchtete, dass die Bauteile der Tragflächenansätze zu eng montiert werden müssten und somit Druckstellen und Kanten auf den Flächen sichtbar werden könnten. Aber man kann hier viel improvisieren. Die Längsspanten mit den Nr. 19a, 19b, 33f und 35f sollten in der Profilhöhe mindestens um 2 bis 3 mm verändert (einfach abschneiden) werden.

Da sich an den Bauteilen mit den Nr. 32 und 34 auch die Fahrwerksgondeln befinden, sind wir gleich beim nächsten Abschnitt, der den Bau dieser aerodynamischen Körper betrifft. Im OKB Tupolew hat sich bei einigen Flugzeugkonstruktionen die Unterbringung des Hauptfahrwerkes in solchen aerodynamischen Behältern an den Tragflügelflächen bewährt. Die zum Bausatz gehörigen Bauteile sind nur teilweise verwendbar, da der Bereich an den Tragflügelansätzen optisch nicht sauber konstruiert worden ist. Dieses werde ich aber erst im nächsten Teil mit der Anlage 3 dokumentieren.

Am vorliegenden Bausatz habe ich die Aussparrungen an den Bauteilen mit der Nr. 32 und 34 gleich so verändert, dass ich die Fahrwerksgondeln entsprechend verlängerte und auch passgenau montieren konnte. Für einen neuen Entwurf dieses Bausatzes würde es als sinnvoll erscheinen, wenn man die genannten Bauteile (Nr. 32 und Nr. 34) um ca. 12 mm nach hinten zur Flügelkante verlängert. Damit werden die Klappen optisch vergrößert und man kommt dem Original etwas näher. Dieses wird in der Anlage 2 berücksichtigt, sodass optisch erkennbar wird, welche Veränderungen ich an diesen Bauteilen vorgenommen habe. Die damit verbundenen Veränderungen für die Tragflügelteile mit den Nr. 33 und 35, werde ich ebenfalls gesondert in einer Anlage darstellen. Für den Ansatz der Tragflügel an den äußeren Triebwerken wäre zu beachten, dass diese etwa Mittig zum Durchmesser angesetzt werden. Daraus ergibt sich dann eine negative V-Stellung der Tragflügel, welche etwas flacher ausfällt und dem Original entsprechen dürfte. 

 

3.  Abbildung      Bauablauf Teil-3 

  • BA-TU-110-Anlage-3
  • BA-TU-110-Anlage-3a
  • BA-TU-110-Teil-3.0001
  • BA-TU-110-Teil-3.0002

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Dieser Bauabschnitt dokumentiert den Bau der Fahrwerksgondeln an den Tragflügeln. Für den Bau habe ich teilweise auf die Bauteile des Original-Bausatzes zurückgegriffen bzw. neue Bauteile gezeichnet. Für den interessierten Modellbaufreund habe ich, in den als Anlage 3 gekennzeichneten Seiten, die Bauteile komplett neu gezeichnet.

Für die Montage sind die Verbindungselemente zu ergänzen und die im Bausatz ausgewiesenen Spanten für die Stützkonstruktion (Nr. 36h, 37h und Nr. 36c sowie 37c) zu kopieren, da es sich beim Zusammenbau positiv auf den Ablauf auswirkt. Die zusätzlichen Bauteile mit den Nr. 36a und 36b sowie 37a und 37b, sind die Bauteile, welche die Verlängerung der Fahrwerksgondeln um 18 mm sicherstellen. Ich habe diese Teile als Halbschalen gezeichnet, da sie sich so besser anpassen und montieren lassen. Für die Montage wäre auch noch zu erwähnen, dass ich mit der Montage der Bauteile mit den Nr. 36c, 36e und 36d sowie den Nr. 37c, 37e und 37d begonnen habe. Dabei sollte unbedingt auf die Formgebung der einzelnen Bauteile geachtet werden. Für die Bauteile mit den Nr. 36c und 37c, sollten zwei Spanten mit den Nr. 36h und 37h Verwendung finden. Die Bauteile mit den Nr. 36e und 37e habe ich ebenfalls verändert. Die Bauteile mit den Nr. 36c und 37c habe ich verkürzt und die Positionierung der Hauptfahrwerksstreben korrigiert. (wirkte sich positiv auf die Standsicherheit des Modells aus) Nach der Montage habe ich beide Gondeln mit Holzleim überstrichen (zur Probe) und war über das erwartete Ergebnis zu frieden. Gleiches hatte ich schon bei den Triebwerken, einschließlich den Verkleidungen, ausprobiert. Die damit erreichte Festigkeit, einfach toll!

 

4.  Abbildung      Bauablauf Teil-4 

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Für meinen weiteren Bauablauf stand jetzt die Montage des Rumpfes mit Bug- und Hecksektionen. Die Passgenauigkeit war sehr gut, sodass der Rumpf sehr zügig komplettiert war. Ebenfalls gestaltete sich die Montage der Stützkonstruktionen für das Seitenruder sowie für die Höhenruder als unkompliziert. Die anschließende Montage der Bauteile gestaltete sich unproblematisch und die Bauteile liegen sauber am Rumpf an. Parallel zeichnete ich mir die Bauteile für die Antennen und komplettierte die Fenster entsprechend einer Vorlage. Da ich als nächsten Schritt den Bau des Fahrwerkes geplant hatte, begann ich mit dem Skizzieren der Fahrwerkstreben, um ein Bild zum Bau im Kopf zu haben. Entsprechend einer Bildvorlage zeichnete ich die Fahrwerkstrebe für das Bugfahrwerk sowie die Fahrwerkstrebe für das Hauptfahrwerk. Die verfügbaren Bauteile aus dem Kranich-Modellbausatz habe ich bis auf die Bauteile mit der Nr. 42c komplett ignoriert. 

 

5.  Abbildung      Bauablauf Teil-5

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Mit dieser Bauphase, möchte ich den Bau des Fahrwerkes dokumentieren. Für mich persönlich, sind die Fahrwerke der Flugzeuge aus dem OKB Tupolew immer interessante Bastelmomente. Manche Modellbaufreunde stehen nicht so gerne auf den Bau von Flugzeugfahrwerken, was bei mir etwas anders ist. Wie ich schon erwähnte, habe ich die Originalteile aus dem Bausatz ignoriert und mir neue Bauteile gezeichnet. Als Orientierung nutzte ich vorhandene Bildvorlagen und die angegebenen Maße aus der Bauanleitung. Begonnen habe ich mit dem Skizzieren der Fahrwerkstreben und der möglichen Bemaßung. Danach begann ich mit dem Herstellen der einzelnen aus Karton gerollten Bauteile für die einzelnen Streben. Die Hauptstreben für das Hauptfahrwerk, hatte ich auf einen Durchmesser von 4mm und einer Länge von 35 mm vorgefertigt. Für die Gestaltung der Gelenke, hatte ich mir mit der Lochzange entsprechende Kartonteile ausgestanzt. Alle anderen Streben hatte ich mit einem Durchmesser von 2 mm bzw. 3 mm vorbereitet. Die im Bausatz befindlichen Bauteile für die Räder, habe ich auf Karton mit einer Stärke von ca. 1,5 mm verleimt. Damit war eine Spurbreite der Räder am Hauptfahrwerk von ca. 6 mm gewährleistet. Die Spurbreite der Räder am Bugfahrwerk entspricht ca. 5 mm. Für die Herstellung der Wagenteile am Hauptfahrwerk, nutzte ich die Bautechnologie wie sie im Modellbausatz von der TU-104 vorhanden ist.

Die Montage gestaltete ich so, dass ich mit dem Hauptfahrwerk begonnen habe. Dazu montierte ich die Hauptstreben mit dem Wagenteil am Modell. Danach konnte ich die Länge des Federbeines für das Bugfahrwerk ausmessen. Nach dem Aushärten, wurden die Hautstreben des Hauptfahrwerkes mit den anderen Gelenken und Streben ergänzt. Für die Montage der Hauptstreben am Modell hatte ich ca. 5 mm lange Zapfen benutzt, um eine stabile Verbindung zwischen den Teilen zu erreichen. Gleiches wurde mit der Montage der Hauptstrebe für das Bugfahrwerk gemacht. Hier ergänzte ich anschließend auch die Hauptstrebe mit Gelenken sowie Zug- und Stützstreben. Danach stand die Frage der farblichen Gestaltung. Entsprechend vorhandener Bildvorlagen, entschied ich mich dafür, die Fahrwerksstreben im militärischen Grünton zu gestalten.

Die Montage der einzelnen Räder ist eine kleine Geduldsprobe mit Zeitaufwand. Ich gestalte in der Regel meine montierten Räder so, dass sie mit der Lauffläche ein etwas abgerundetes Profil aufweisen. Dieses erreiche ich damit, dass ich dünne und entsprechend breite Papierstreifen zurechtschneide und diese an den Rädern (Lauffläche) aufleime. Anschließend werden die Laufflächen zweimal mit Holzleim überstrichen und zum Aushärten ca. 24 Stunden in Ruhe gelassen. Vor der Montage an den Streben, werden die Räder noch mit Farbe behandelt, sodass sie farblich wie echte Reifen aussehen. Abschließend habe ich die Grundfläche des Fahrwerkschachtes für das Bugfahrwerk um 12 mm verlängert und dann die Klappen für die einzelnen Fahrwerksbereiche angefertigt.

 

6.  Abbildung      Bauablauf Teil-6

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  • Galerie-BA-Teil-6-Anlage-1a
  • Galerie-BA-Teil-6-Anlage-2
  • Galerie-BA-Teil-6-Anlage-2a
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  • Teil-7.0007

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Dieser Bauabschnitt zeigt restliche Arbeiten bei der Komplettierung der Tragflügel sowie die abschließenden Arbeiten an den einzelnen Rädern (hier besonders deren Laufflächen). Die Stützkonstruktion für die Komplettierung der Tragflügel, hatte ich, wie schon erwähnt, etwas verjüngt bzw. angepasst. Mit verjüngt meine ich, dass ich die Profilstärke um ca. 2 bis 3 mm verkleinerte, damit das Tragflügelteil ohne Spannung montiert werden kann. Dieser Arbeitsschritt wurde notwendig, da ich die Bauteile der Tragflügelflächen um 5 mm zur Hinterkante verkürzt hatte. Diese Veränderung ist bei den gezeichneten Skizzen bereits berücksichtigt worden. Bei den neu gezeichneten Tragflügelflächen habe ich ebenfalls die Ruderflächen verändert und damit der Gesamtgestaltung der veränderten Tragflügelflächen angepasst. Parallel zu diesen Arbeiten, hatte ich die Antennen komplettiert und das Modell mit Klarlack überstrichen. Ich habe bewusst bei den neu gezeichneten Bauteilen, auf eine Vorgabe hinsichtlich der Kennung verzichtet. Also, wer sich einen neuen Bausatz zusammenstellen möchte, kann sich dann an die verwendeten Kennungen orientieren. 

 

7.  Abbildung      Bauablauf Teil-7 / Zusammenfassung

  • Teil-7.0001
  • Teil-7.0002
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 Zusammenfassung

Wie ich schon an anderer Stelle erwähnte, sollte dieser Bau für mich die Machbarkeit, aus dem Kartonmodellbausatz des Kranich-Modellbogens des Düsen-Verkehrsflugzeuges TU-124 ein Kartonmodell von einer TU-110 zubauen, bestätigt werden. Dabei sollte auch nicht die perfekte Professionalität im Mittelpunkt stehen. Meine Idee für dieses Projekt, ging davon aus, dass der o. g. Kranich-Modellbausatz mit geringfügigen Veränderungen und Aufwand sich für die Umsetzung eignete.

Für die Gestaltung eines neuen Kartonmodellbausatzes des Passagierflugzeuges TU-110 würde ich empfehlen, die von mir vorgenommenen Veränderungen zu berücksichtigen und die von mir neu gezeichneten Bauteile zu verwenden. Für die farbliche Gestaltung würde sich ein silberfarbener Anstrich empfehlen, ohne AEROFLOT Kennung und nur die Nummernkennung zu verwenden. Zum Maßstab ist zu sagen, dass ich mich am Maßstab 1:50 des Originalbausatzes orientiert habe, aber durch das Nachzeichnen und die Kopierarbeiten in den Kopie-Shops geringe Abweichungen nicht ausbleiben. Ich wünsche jeden Modellbaufreund, der dieses Modell nachbauen möchte, viel Spaß und Freude sowie gutes Gelingen bei der Umsetzung.

  

E N D E

 

Berlin,  03.05.2020     Lothar Schlüter

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