Rockwell B-1B Lancer Bauablauf-Teil 2

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Bauablauf Teil 2

Modellbausatz Rockwell B-1B Lancer von Revell im Maßstab 1:48

B-1B

 

 

Abbildung 4 (Abb.)

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Zu Abb. 4: Mit der Abbildung 4 habe ich die Montage der Triebwerksgondeln und deren Einpassung in die Mittelrumpfsektion sowie die Montage der Hecksektion mit dem Höhen- und Seitenruder dokumentiert. Der Zusammenbau der Triebwerksgondeln, wie auf den ersten 2 Bildern zu sehen, gestaltete sich einfach und problemlos. Das Arbeiten mit der Feile und mit Spachtel hielt sich im geringfügigen Bereich. Bevor ich die Triebwerksgondeln an die entsprechenden Stellen verleimte, hatte ich sie eingepaßt und sie mit "Links" und "Rechts" gekennzeichnet. Bei der Einpassung der Triebwerksgondeln sind eine Menge Schleifarbeiten zu realisieren und mußte der Übergang im Bereich der Tragflächenwurzeln ausgeglichen werden. Hierzu habe ich 3 mm breite Kartonstreifen benutzt, da mir das Verfüllen mit Spachtel als unrealisierbar erschien. Diese Kartonstreifen sind auf dem oberen 8. Bild zu erkennen. Die untere Bilderreihe zeigt die montierte Hecksektion mit den Kleinteilen (24x), welche laut Bauanleitung durch den Modellbaufreund selbst anzufertigen sind. Welche Funktion diese Kleinteile ausüben erschloß sich für mich bisher nicht. Da die Höhenruder sehr massiv im Material gestaltet sind, hatte ich mich entschlossen, unterhalb der Gelenköffnung am Seitenruder, einen kleinen schmalen Kartonstreifen zu platzieren, um ein massives Abkippen der Höhenruder zu verhindern. Dabei war es mir wichtig, die Höhenruder in einer einiger Maßen waagerechten Position darzustellen. Die Anpassung der Hecksektion an die mittlere Rumpfsektion ließ schon erkennen, das dieser Montageschritt eine Menge Nacharbeiten zur Folge haben wird.

 

Abbildung 5 (Abb.)

 

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Zu Abb. 5: Mit den Fotos im Bereich der Abbildungen 5, habe ich die Montage der Teile für das Bug- und Hauptfahrwerk dokumentiert. Die Gestaltung der einzelnen Teile, hatte ich bereits während des gesamten Bauablaufes mit einbezogen. Einschließlich der Klappen für die Waffenschächte (Teile C 112).

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Wie ich bereits im Bauablauf Teil 1, Abb. 1 ausführte, sind mit der Montage des Bugfahrwerkschachtes bereits Teile des Federbeines (Teil A 5 und Teil A 9) vor zu montieren. Da das Bugfahrwerk beweglich gestaltet werden kann, sind bei der Verleimung und Einpassung des Federbeines entsprechende Sorgfalt zu berücksichtigen. Die Gabel des montierten Federbeines (Teile A 36 - 40) lassen sich gut in den Bugfahrwerksschacht einpassen. Auf eine senkrechte Stellung muß aber trotzdem geachtet werden. Die Scheinwerfer (Teile A 43 - 45)  und die Klappe (Teil A 48) hatte ich davor montiert. Anschließend kann das Ein- und Ausfahrgelenk (Teil A 42) und die Klappen (B 46 und B 47) montiert werden. Die Montage der Räder (Teile A 34/A 34A und A35/A 35A) realisierte ich erst zum Ende. Zum Ende heißt, ich hatte bereits die farbliche Gestaltung und die Aufbringung der Abziehbilder abgeschlossen, bevor ich die Räder montierte und verleimte.

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Bei der Vorbereitung der Montage des Hauptfahrwerkes, hatte ich einige Bedenken, da ich das Gewicht des Modells und die Einpassungen sowie die Zapfen der Federbeine mit etwas Argwohn betrachtete. Die Ausführung der einzelnen Teile für die Federbeine (Teile A 91 bis Teil A 104) haben mich begeistert, da sie sehr detailiert und präziese gestaltet sind. Etwas Feilarbeit ist zwar notwendig, aber der Umfang hält sich in Grenzen. Die Hydraulickleitungen habe ich farblich etwas hervorgehoben und die Montage der einzelnen Federbeine habe ich mit der Einpassung in die Halterung für die Zapfen verbunden. Die Winkel sind sonst nicht einzuhalten und es könnte Probleme bei der korrekten Einpassung und Verleimung bei der Endmontage geben. Auch hier hatte ich die Räder (Teile A 88 bis A 100) erst ganz zum Ende montiert und verleimt. Die Zugstreben (Teile A 105 und 108) lassen sich ohne Schwierigkeiten einpassen und verleimen. Ebenso die Klappenteile C 109. Die Klappenteile C 107 und C 110 (große Mittelklappen des Hauptfahrwerkes) habe ich ich im geöffneten Zustand dargestellt. Sie sind aber am Original im geschlossenen Zustand, da sie sich nur öffnen während des Aus- und Einfahrens des Hauptfahrwerkes. 

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Die letzten Bilder zur Abb. 5 zeigen das Modell in der Endmontage. Da ich auf Nummer sicher gehen wollte, hatte ich die Aufbringung der Abziehbilder realisiert, bevor ich die Fahrwerksklappen und Federbeine montierte. Das Aufbringen der Abziehbilder erfolgte relativ problemlos. Sie sind recht stabil und heben sich gut vom Untergrund ab.

 

Abbildung 6 (Abb.)

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Zu Abb. 6:Wie bereits unschwer auf den Bildern zu erkennen ist, beginnt mit diesen Abbildungen die eigentliche Endmontage des Modelles. Die Anpassung der Bugsektion an den Mittelrumpf erfordert geringe Spachtel- und Schleifarbeiten. Die Gravuren in der Rumpfoberfläche lassen sich ohne nennenswerte Schwierigkeiten nacharbeiten.

 

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Diese Bilder zeigen die Anpassung der Hecksektion an den Mittelrumpf. Hier sind die Ungenauigkeiten etwas kompakter. Vor allem der Übergang beim Seitenruder weist eine etwas größere Differenz auf. Hier hatte ich durch mehrmaliges Auftragen von Spachtelmasse den optisch sauberen Übergang gestalten können.Auch hier ließen sich die Gravuren in der Rumpfoberfläche ohne Probleme gut nach arbeiten.

 

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Nach dieser Komplettierung des Rumpfes montierte ich die Triebwerksgondeln an den Mittelrumpf. Damit waren alle wesentlichen Arbeiten am Modell abgeschlossen. Die Höhenruder sind nicht verleimt, sondern nur zusammen gesteckt. Die Passung verfügt über ausreichende Festigkeit. Beim Radom hatte ich anfänglich überlegt, die farbliche Gestaltung durch einen schmalen grauen Ring zu ergänzen. Habe aber dann diese Idee verworfen, da sie mit dem Gesamtbild nicht harmonisierte. Danach erfolgte die farbliche Fertigstellung und das Aufbringen der Abziehbilder.

 

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Wie ich bereits in der Abbildung 5 bemerkte, hatte ich nach dem Aufbringen der Abziehbilder erst mit der Endmontage des Fahrwerkes und der Klappen für das Fahrwerk und den Waffenschächten begonnen. Bevor ich das Modell mit Klarlack spritzte, montierte ich noch die Statikentlader an die entsprechenden Stellen. Erste Probeaufnahmen entstanden und ließen die Erkenntnis entstehen, ein Problem mit der Größe des Modells zu bekommen, wenn es darum geht, attraktive Fotos für die Modellgalerie anzufertigen. Unabhängig davon denke ich, dass dieser Modellbausatz von Revell ein interessantes Bastelerlebnis garantiert, an dem sich jeder Modellbaufreund nicht nur erfreuen kann, sondern auch eine Menge an Möglichkeiten bietet, wo das Modell bis zur Perfektion erweitert werden kann. Für mich ist es eine wertvolle Ergänzung meiner Sammlung.

 

B-1B

 

ENDE

Überarbeitet:  November 2017

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